Wien ist lebenswert und eine sehr spannende Destination. Aus dem Fundus meiner Bilder habe ich heute zwei einzelne herausgefischt, die einmal mehr zeigen, was die Donaumetropole alles zu bieten hat. Wir beginnen am Karlplatz bei der Karlskirche – eine der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen.
Im Oktober 1713, während der letzten großen Wiener Pestepidemie, gelobte Kaiser Karl VI. im Stephansdom, eine Kirche für seinen Namenspatron – den ‚Pestheiligen’- Karl Borromäus zu errichten. Dadurch sollte der Schwarze Tod von Wien abgewendet werden. Johann Bernhard Fischer von Erlach erhielt bei einem Architektenwettbewerb den Zuschlag. Mit dem Bau der Kirche wurde 1716 begonnen, 1739 wurde sie fertiggestellt. Der Architekt erlebte dies allerdings nicht mehr, er starb 1723. Die Arbeit wurde von seinem Sohn Joseph Emanuel weitergeführt.
Übrigens nicht weit von der Karlskirche entfernt liegt ein anderes architektonisches Highlight – und auch ein Magnet für Touristen: Die Wiener Secession. Der Kreis um Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann und anderen spalteten sich 1897 von der konservativen Haltung des Wiener Künstlerhaus-Zirkels ab und gründeten nach dem Vorbild der Münchner Secession das Wiener Pendant dazu. Zentrum wurde das vom Otto Wagner Schüler Joseph Olbrich errichtete Gebäude am Anfang des Naschmarktes.
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